12. Dezember 2017

Bericht über die Gemeinderatssitzung vom 12. Dezember 2017 von Anna Adlberger

Tagesordnung:

1. Bauangelegenheiten:

a) Bauantrag zur Nutzungsänderung des landwirtschaftlichen Gebäudes Wolfmühle 1:
Die Baumaßnahmen sind bereits durchgeführt, die erforderlichen Stellplätze (79) sind vorhanden, dem Antrag wurde einstimmig zugestimmt.
b) Bauantrag zur Errichtung einer Überdachung für Kühlaggregat und Mülltonne, Niederried 1:
Diesem Bauvorhaben im Außenbereich wurde ohne Gegenstimmen zugestimmt.
c) Bauantrag zur Errichtung eines Mehrfamilienhauses Münchener Strasse 91:
Der eingereichte Bauantrag wurde zurückgezogen.
d) Anträge auf Abweichungen im Baugebiet „Graf-Sempt-Strasse Nord:
Die Anträge auf Abweichungen im Baugebiet „Graf –Sempt-Straße Nord“ wurden
wie folgt beschieden:
Die Frage ob Asphaltierung oder Pflasterung des „Platzes der Begegnung“ wurde zurückgestellt und wird im Frühjahr neu beraten.
Der Gemeinderat stimmte dem Antrag, die Mülltonnen außerhalb der Garagen
aufstellen zu dürfen, einstimmig zu.
Der Gemeinderat entsprach dem Wunsch der Anlieger auf eine Zaunhöhe von
120 cm einstimmig.
Der Antrag auf eine Stützmauer zum Ausgleich des natürlichen Gefälles von
einem Prozent wurde mit zwei Gegenstimmen abgelehnt.

2. Dem Antrag auf Verlängerung der Abgrabungsgenehmigung und Rekultivierung auf den Flurstücksnummern 727 und 729 wurde einstimmig zugestimmt.

3. Auf Grund des geringen Kostenunterschiedes zwischen einer Sanierung und eines Neubaus der Wirtschaft des Sportheimes wurde einem Neubau einstimmig zugestimmt.

4. Die Entscheidung über eine Teilnahme an der Bündelungsausschreibung für die kommunale Strombeschaffung wurde auf Januar vertagt.

5. Die Gemeinde Forstinning übernimmt als Sachaufwandsträger ihrer Schulen die Kosten am Projekt „Berufsorientierung Kirchseeon“. Die Gemeinderäte waren mehrheitlich der Meinung, dass es sich dabei um ein sinnvolles Projekt für die Zukunft junger Menschen handelt und stimmten mit drei Gegenstimmen der Förderung zu.

6. Das vorliegende Angebot eines Informationssicherheitskonzeptes wurde nach Rücksprache mit dem zweiten Bürgermeister Peter Dirscherl und der dritten Bürgermeisterin Christine Reichl-Gumz als unaufschiebbares Geschäft angenommen.

7. Die Beteiligung am „EBERwerk“ wurde bekanntgegeben.

 

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Abschließend bedankte sich Bürgermeister Rupert Ostermair für die gute Zusammenarbeit im abgelaufenem Jahr und wünschte Allen besinnliche
Feiertage und ein gutes Neues Jahr.

Auch ich möchte mich für die kollegiale Zusammenarbeit in diesem Jahr
herzlich bedanken und wünsche Allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und
ein gesundes glückliches Neues Jahr, verbunden mit einer konstruktiven
Zusammenarbeit zum Wohle unserer Gemeinde.